Im IP "Peer-Projekt in Fahrschulen" entwickelten die Studierenden eine ca. 60 minütige Schulungseinheit zum Thema "Alkohol und Drogen im Straßenverkehr" weiter. Dieses Projekt wurde im letzten Semester bei kooperierenden Fahrschulen ausgetestet und soll ab dem SoSe 20 erweitert und anschließend regelmäßig durchgeführt werden.

Termine:
17./18.04. (Onlinepräsenz)
29./30.05.
03./04.07.
10./11.07.

09:00 - 16:00 Uhr



"Im Wintersemester 2019/2020 und im Sommersemester 2020 ist inhaltlich ausschließlich die Durchführung eines Psychoedukationsangebotes für Menschen mit Depression in Kooperation mit dem Integrativen Zentrum Nordhausen des Horizont e.V. geplant.
Die Studierenden setzen sich im ersten Semester des TPP mit den Inhalten, der Planung und der methodisch-didaktischen Durchführung eines standardisierten Psychoedukationsangebotes auseinander und trainieren in Tandems einen praktischen Kursdurchlauf innerhalb der eigenen Gruppe.
Im zweiten Semester führen die Tandems unter Live-Supervision das Psychoedukationsangebot mit Menschen, welche von Depression betroffen sind, durch.
Im Projekt erfahren die Studierenden eine Vertiefung des störungsspezifischen Wissens und erwerben Kenntnisse hinsichtlich des Projektmanagements und der psychosozialen Gruppenarbeit, welche in einer konkret handlungsbezogenen Praxis angewendet und handlungsleitend reflektiert werden.
Aufgrund der praktischen Notwendigkeit ist das TPP auf 10 Studierenden-Plätze begrenzt. Für eine wirksame Kurseinschreibung ist die Teilnahme an der ersten Präsenzveranstaltung verpflichtend.
Im Wintersemester 2019/2020 und im Sommersemester 2020 ist inhaltlich ausschließlich die Durchführung eines Psychoedukationsangebotes für Menschen mit Depression in Kooperation mit dem Integrativen Zentrum Nordhausen des Horizont e.V. geplant.
Die Studierenden setzen sich im ersten Semester des TPP mit den Inhalten, der Planung und der methodisch-didaktischen Durchführung eines standardisierten Psychoedukationsangebotes auseinander und trainieren in Tandems einen praktischen Kursdurchlauf innerhalb der eigenen Gruppe.
Im zweiten Semester führen die Tandems unter Live-Supervision das Psychoedukationsangebot mit Menschen, welche von Depression betroffen sind, durch.
Im Projekt erfahren die Studierenden eine Vertiefung des störungsspezifischen Wissens und erwerben Kenntnisse hinsichtlich des Projektmanagements und der psychosozialen Gruppenarbeit, welche in einer konkret handlungsbezogenen Praxis angewendet und handlungsleitend reflektiert werden.
Aufgrund der praktischen Notwendigkeit ist das TPP auf 10 Studierenden-Plätze begrenzt. Für eine wirksame Kurseinschreibung ist die Teilnahme an der ersten Präsenzveranstaltung verpflichtend.

Aufnahmeregelungen (Verlauf von Erstaufnahme bis Verteilung in die Landkreise am Beispiel EAE Suhl und Nordhausen) Arten der Unterbringung/ individuelle Verteilung von Ankommenden in Unterkünfte
Soziale Beratung in Unterkünften (Schwerpunkte, Besonderheiten, Schwierigkeiten)
Kontakte zu ehrenamtlichen Geflüchteten/ Erfahrungsberichte
Mindeststandarts bei der Betreibung und Betreuung von Gemeinschaftsunterkünften
Behördliche Unterschiede und Aufgaben (allgemein/ Beispiel: Nordhausen)
konzeptionelle Grundlagen: Schutzkonzept; Zusatz: Exkursion in eine Einrichtung/ Kontakt zu Bewohnern (Zeitumfang Doppelblock) "
IP/TPP Angewandte Künstlerische Methoden in der Sozialen Arbeit - applied artistic methods for
inclusive studies
Inhalt: Soziale Arbeit will Menschen zur Gestaltung des eigenen Lebens befähigen. Bildende Kunst
ist eine spannende und lohnende Bereicherung des methodischen Handelns in der sozialen
Arbeit. Angebote aus dem künstlerischen Bereich bieten die besondere Möglichkeit, Zugang
zu schwer erreichbaren Klienten zu finden.
Kunst kann das methodische Handeln in der sozialen Arbeit bereichern. Kreatives Denken
und Handeln sind innovativ, ändern die Wahrnehmung und stärken das Selbstwertgefühl.
Als methodische Mittel eingesetzte Kunst hat in der Sozialpädagogik ihren Standort zwischen
Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Sie will durch künstlerische Mittel zur Selbstbefähigung
verhelfen.
Ein weiteres Wesensmerkmal der Kunst ist ihr Experimentalcharakter. Der geschützte,
künstlerische Raum ist ein Experimentierfeld, in dem etwas gewagt werden darf, abseits von
Norm und Anpassung.
Ziel: Die Studierenden können individuelle Erfahrungen in der kreativen Anwendung
verschiedener Materialien und Techniken in den beruflichen Alltag integrieren und sind in
der Lage, vorhandene Ressourcen künstlerischer Betätigung zu erschließen und diese
binnendifferenziert didaktisch-methodisch zu planen.
Dies ist der eigentlich vorgesehene Inhalt des TPPs. Unter den gegebenen Umständen werde ich die
Veranstaltung online abhalten. Dazu werde ich ab 17.04.20 jeden Freitag (außer 01.05. und 22.05.)
von 09:00 bis 12:00 Uhr für Sie per Videokonferenz über moodle oder auch per mail erreichbar sein.
Die praktische Arbeit wird sicher erschwert, bzw. vorerst nicht mit Klienten des IZN stattfinden
können, aber mit entsprechender Vorbereitung meinerseits und Ihrer Bereitschaft, sich darauf
einzulassen, gemeinsam andere Wege zu suchen, werden wir das TPP erfolgreich durchführen.
Weitere Infos zu den Inhalten gibt es dann am 17.04. bei der ersten Sitzung.
"Das TPP ist konzipiert für Studierende aus den Studiengängen Heilpädagogik, Gesundheits- und Sozialwesen sowie Sozialmanagement. Zielstellung des über zwei Semester laufenden TPPs ist die Realisierung von Praxisprojekten auf Basis der vermittelten/angeeigneten theoretischen Kenntnisse. Dafür wird die Bildung von zwei 5- bis 6-köpfigen Teams aus VertreterInnen unterschiedlicher Studiengänge angestrebt, damit jede „Profession“ ihre spezifischen Ressourcen und Kenntnisse in das Praxisprojekt einbringen, gleichzeitig aber auch von den Beiträgen der anderen profitieren kann.
Zu Beginn wird ein Überblick über das Handlungsfeld der Internationalen Jugendarbeit und des pädagogischen Kinder- und Jugendreisens als Teil von Jugendarbeit im Tätigkeitsfeld der sozialen Arbeit gegeben. Dazu gehört Wissen zur Geschichte, zu den Strukturen, gesetzlichen Rahmenbedingungen, Institutionen, Formaten und Konzepten. Unterschiedliche Förderprogramme sowie Informationsquellen und Beratungsmöglichkeiten zu Mobilitätsangeboten auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und Partnern werden vorgestellt.
Auf dieser Basis beginnt sehr frühzeitig die Arbeit an den Praxisaufgaben. Die geplanten Praxisprojekte werden am ersten Veranstaltungstermin vorgestellt.
(Bsp. von Praxisprojekten aus vergangenen Semestern: trilaterale Kinderbegegnung in der Rothleimmühle in Nordhausen mit jeweils einer Schulklasse aus Frankreich, Polen und Deutschland; Ausgestaltung der Städtepartnerschaft mit Bochum durch Kinder- und Jugendaustausche)
Hohe Motivation, Engagement und Selbstorganisation sind Voraussetzung für erfolgreiche Projektarbeit und damit Bedingung für die Teilnahme am TPP. Die Juleica ist äußerst hilfreich, sie kann ggf. auch TPP-begleitend erworben werden.
Begleitend zur Projektarbeit werden unterschiedliche Diskurse im Handlungsfeld sowie Forschungs- und Evaluationsergebnisse thematisiert. Dazu gehören z.B. die Bedeutung der non-formalen Bildung als Teil des lebenslangen Lernens sowie deren Zusammenwirken mit formalen Bildungsinstitutionen sowie die Anerkennung von in non-formalen Settings erworbenen Kompetenzen und die Wirkungsforschung.
Außerdem werden Querschnittsthemen des Handlungsfeldes wie globales Lernen, Interkulturelles Lernen und Diversität, Inklusion, Interreligiöser Dialog sowie die Förderung der europäischen Staatsbürgerschaft eine Rolle spielen.
Elemente und methodische Zugänge aus den Bereichen Erlebnis-, Spiel-, Medien-, Zirkus-, Theaterpädagogik, …; Medienbildung und politische Bildung werden vermittelt und erprobt.
Nicht zuletzt werden Prozesse der Qualitätsentwicklung und Internationalisierung der Jugendhilfe beleuchtet. Schlussendlich soll das TPP Aufschluss geben über potentielle berufliche Betätigungsfelder nach dem Studium.
Lehrbeauftragte sind Praktikerinnen aus dem JugendSozialwerk Nordhausen e.V.: Carmen Witzel (Leiterin des Jugendgästehauses Rothleimmühle) und Ines Gast (Leitung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie Nordhausen)."
"Theorie-Praxis-Projekt: (Für Studierende ab dem 2. Fachsemester) HP/GuS/SoMa
TN*innenanzahl: 20, max. 25 (bevorzugt ca. 3/4 HP u. GuS zu gleichen Teilen, sowie ¼ SoMa)
Abstract: Analyse von Partizipationsbarrieren unterschiedlicher Lebensbereiche in Nordhausen und Konzipierung sowie Umsetzung von (eigenen) Projekten zu Verbesserung der individuellen Teilhabe.

Im Rahmen des Projektes haben es sich Studierende der HS Nordhausen zur Aufgabe gemacht, Nordhausen sowie die angrenzenden Landkreise auf mögliche Barrieren im Alltag hin zu untersuchen. Denn trotz der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 ist die barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Deutschland noch immer nicht selbstverständlich, weshalb wir hier Handlungsbedarf sehen.
Da die meisten Barrieren nicht, wie z.B. eine fehlende Rampe, sofort als solche erkenntlich sind, ist uns ein Perspektivwechsel besonders wichtig. Denn was für uns eine Selbstverständlichkeit darstellt, kann für jemand anderen bereits eine große Hürde sein.
Wir wollen daher im Austausch mit Menschen, die im Alltag Barrieren erleben, gemeinsam Wege und Lösungen suchen und finden. Gleichermaßen bedeutungsvoll kann hierbei auch der Austausch mit sozialen Trägern, Verbänden, Vereinen und Firmen sein.
Zielsetzungen des TPP`s sind unter anderem:
• Erhebung und Analyse des IST-Standes,
• aktive Mitgestaltung des öffentlichen Stadtbildes,
• Beseitigung von konkreten Barrieren,
• Hervorheben von Orten/Situationen, deren Barrieren/Barrierefreiheit in besonderem Maße erwähnenswert sind,
• Erarbeitung/Aktualisierung einer regionalen (interaktiven) Karte zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
Seit Beginn des Projektes wurden bereits viele Informationen gesammelt, Daten erhoben, Materialien erstellt, Ideen aufgegriffen und umgesetzt. Im folgenden Semester haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeiten, an diesen Teilprojekten weiterzuarbeiten sowie neuen/eigenen Impulsen und Anregungen nachzugehen. Gern kann das TPP über zwei Semester geführt werden.
"
" Kooperationspartner: Suchthilfezentrum der Diakonie in Nordhausen

Liebe Studierende,
ich lade Sie herzlich zum Theorie-Praxis-Projekt „Prävention und Öffentlichkeitsarbeit in der Suchthilfe“ ein und freue mich über eine aktive und inhaltsreiche Zusammenarbeit mit Ihnen.
Es werden Studierende gesucht, die gerne und verbindlich Verantwortung für die Ausgestaltung und Durchführung eines Projektes außerhalb der Hochschule über-nehmen und zugleich die zu vermittelnde fachliche Inhalte durch deren Anwendung in der Praxis verarbeiten. Das Ziel des gemeinsamen Projektes mit dem Suchthilfe-zentrum der Diakonie ist es auf die bisher gewonnenen Erkenntnisse aus den vorhe-rigen Projekten aufbauen und diese Weiter zu führen. Kooperationspartner sind Selbsthilfegruppen, Betroffene, Gruppenleiter und Fachkräfte sowie Schulen in de-nen Präventionsprojekte durchgeführt wurden und werden. Das so gewonnene Mate-rial und die Erkenntnisse sollen dann öffentlichkeitswirksam präsentiert werden. Die Diakonie regt auch die Weiterführung der bisherigen Forschungsprojekte an. Die Er-gebnisse weisen darauf hin, dass Bedarf nach fachlicher Prävention in allen Alters-gruppen besteht. Hierbei können Studierende aktiv mitwirken. Die Studierenden kön-nen das gewählte Projekt in Kleingruppen selbstständig ausgestalten und bekommen im Rahmen des IP sowohl technische Unterstützung als auch begleitendes Coaching in Zusammenarbeit mit dem Suchthilfezentrum der Diakonie in Nordhausen.

Projektinhalte
• Auseinandersetzung mit Suchthilfekonzepten
• Kontakt mit Selbsthilfegruppen, Betroffenen und Fachkräften der Suchthilfe
• Gestaltung und Bearbeitung von Infomaterial für die (Fach-) Öffentlichkeit
• Feldforschung
• Projektplanung und –gestaltung mit Schülerinnen und Schüler

Für Studierende, die
- sich besonders gerne über praktische Gestaltung ihres Studiums freuen
- Lust zur - und Vorerfahrung mit Theater-, Film- oder anderen kreativen Me-thoden haben
- interdisziplinäre Erfahrungen auch in den Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenpädagogik und Sozialtherapie sammeln möchten.
"
"Schon einmal einen Aktionstag für 100+ Studierende organisiert und durchgeführt?

Im Rahmen des TPP`s „Spuren hinterlassen – Eine Gemeinschaftsaktion"" bietet sich Dir die Möglichkeit, dies zu tun. Zusammen mit Deinen Kommilitoninnen und Kommilitonen bildest Du das Organisationsteam von „Spuren hinterlassen“ und verantwortest die Vorbereitung und Durchführung des Aktionstages.

„Spuhi“ wie das Projektteam 2015 die Gemeinschaftsaktion liebevoll getauft hat, ist ein Aktionstag von Studierenden für Studierende in der Studieneinführungswoche. Gemeinsam mit zahlreichen gemeinnützigen Organisationen aus Nordhausen sollen die Erstis die Vielfalt des Bürgerschaftlichen Engagements in ihrem neuen Lebensumfeld Nordhausen kennen lernen. Konkret bedeutet das, an einem Aktionstag gemeinsam verschiedene Projekte umzusetzen und dabei miteinander in Kontakt kommen und sich austauschen.

Was erwartet Dich bei „Spuren hinterlassen“ als Teil des Organisationsteams?
• Kontakt mit und Besuch von gemeinnützigen Organisationen
• Projektmanagement mit Anwendung einer Projektmanagementsoftware (Trello)
• Bürgerschaftliches Engagement (Theorieteil)
• Umsetzung eigener Ideen
Wie die Jahre zuvor, erwarten uns am Aktionstag 100+ Erstis aus den Studiengängen Gesundheits- und Sozialwesen, Sozialmanagement und Heilpädagogik. Dabei konnten zahlreiche Organisationen, wie z. B. das Jugendsozialwerk, Park Hohenrode, Christliches Hospiz „Haus der Geborgenheit“, AWO Flüchtlingshilfe Nordhausen, Radio Enno, Südharzklinikum oder Autismuszentrum „Kleine Wege“, als Kooperationspartner*innen gewonnen werden.

Die Vorbereitung findet in drei Blockveranstaltungen in gemütlicher Atmosphäre an den folgenden Terminen statt: 1. Block: 17. + 18.04.2020; 2. Block: 29. + 30.05.2020; 3. Block: 03.07.2020.
Des Weiteren wird es (bei Bedarf) Abstimmungstreffen zwischen diesen drei Blockveranstaltungen geben. Der Aktionstag an sich wird im Oktober 2020 im Rahmen der Studieneinführungswoche stattfinden.

Weiterführende Infos
• Unser Internetauftritt
• Hochschulblog 2019
• Facebook Post Hochschule 2018
• NNZ-Online 2017
• Video Aktionstag 2016
• Bericht Kooperationspartner 2015
• TA Nordhausen 2014
• Video Aktionstag 2013
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In Vorbereitung eines Fachtags in Erfurt am 16. September 2020 sollen verschiedene Forschungsarbeiten durchgeführt werden.
Wir besprechen in der ersten Sitzung:
1. Rückmeldung zu den eingereichten Arbeiten.
2. Wie geht es weiter?